Sonntag, 24. Februar 2008
Samstag, 23. Februar 2008
Zimmereinrichtung


Spielewoche im Januar



Schlangenjagd
Hier ein mal ein paar Bilder zu dem ganzen Spektakel!



Donnerstag, 24. Januar 2008
Silvester und Urlaub!
Vom 30.12 bis zum 8.1.2008 Habe ich dann mein ersten Urlaub in Brasilien verbracht. Mein Bruder Johannes kam von Deutschland nach Fortaleza. Dort haben wir zusammen in das neue Jahr gefeiert! Nebenbei wuensche ich allen noch ein Gutes Neues Frohes Jahr und Gottes grossen Segen! Dort waren wir dann auf einem Open Air Festival mit der beruehmtesten Forro Band namens "Chiclete com Banana" aus Brasilien. Der Musikstil ist ein typischer Musikstil fuer Brasilien und wir haben das Fest sehr genossen! Kurz nach 12 kam dann auch schon das Feuerwerk und wie man schoen auf dem Bild sehen kann!
Nach Silvester sind wir dann in ein schoenes kleines Turistendorf (Jericoacoara) gefahren, ungefaehr 6 Stunden suedlich von Fortaleza.
Dort haben wir dann die restlichen Tage an einem Wunderschoenen Strand mit wunderschoenem Wetter verbracht! Die Hinfahrt war zum Schluss uebrigens nur noch per Allradbus moeglich weil die restlichen 20 km Alles nur Sand war. Zum Schluss dann noch ein Bild von mir im Schwimmingspool in unserem Hotel!
Weihnachtsfeier

Endlich kann ich mich mal wieder um mein Blog kuemmern! Als erstes muss ich ein mal die ganzen Weihnachtsbilder hinzufuegen... Es gab auch einiges zu festen... Das erste Fest war das Fest der Voluntarios (Freiwilligen) Dort wurden alle Freiwilligen eingeladen um an einem Festessen teil zu nehmen. Danach kam auch das Kinderfest in der CENA dort wurden die Kinder aus der Nachbarschaft eingeladen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte …
Kam der Oberförster in den Wald und sah, dass seine Ameisen auf Wanderschaft zu einem großen Gebirgsbach waren. ER hatte Angst um sie, dass sie in den Tod liefen, schließlich waren sie für die Ökologie des Waldes unabdingbar. So stellte er der ersten Ameise seinen Fuß in den Weg, um sie zu „bremsen“. Doch die Ameise wusste damit nichts anzufangen und lief darüber weg. Für sie war „Fuß“ etwas Unbekanntes und in der Größe auch etwas Bedrohliches, schließlich waren ihre Gehwerkzeuge ganz anderer Art und viel überschaubarer. Der Oberförster geriet in Panik und merkte, dass die Ameisen nicht verstanden, was er bezwecken wollte. Er legte einen großen Stein auf den Weg, um ihn weiter abzusperren. Doch auch der Stein hinderte die Ameisen nicht daran, ihren Weg zum Bach fortzusetzen (sie wussten ja noch nicht, dass sie auf den Tod zuliefen …). Sie wunderten sich nur, dass es plötzlich kalt unter ihren Füßen wurde, bedingt durch den großen Stein, und sie einen „Umweg“ laufen mussten.
Da sah der Oberförster keinen anderen Ausweg mehr, um seine Ameisen vor dem Ertrinken zu retten, als selbst Ameise zu werden. Sofort sprach er die erste Ameise an: „Stopp, bleib stehen! Ich bin der Oberförster und habe die Übersicht. Wenn ihr hier weiterlauft, lauft ihr direkt in den Bach und somit in den sicheren Tod.“
„Ha, ha“ lachten da einige Ameisen. „Du bist eine Ameise wie wir und nicht der Oberförster, das ist doch nun ganz eindeutig zu sehen. – „Doch, ihr müsst mir glauben, ich will doch nur euer Bestes.“ – „Du spinnst ja!“ sagten da die Ameisen. „Nein, ich will euer Leben retten und euch den richtigen Weg zeigen! Habt ihr nicht gemerkt, dass ich euch meinen Fuß vorgesetzt habe und euch einen Stein in den Weg gelegt habe?!“ – „Du behinderst uns, legst uns Steine in den Weg, stellst uns deinen Fuß in den Weg und willst uns retten und helfen? Sag mal, du verkaufst und ja `schwarz´ für `weiß´ und nur weil wir Ameisen sind, fallen wir noch lange nicht darauf rein.“
„Doch, ihr müsst mir glauben. Ich bin zwar eine Ameise, aber eigentlich bin ich der Oberförster. Ich habe ja eine andere Wahl gehabt, als Ameise zu werden, weil ihr mich auf keine andere Art verstehen könnt. Wenn ihr mir folgt, führe ich euch in Sicherheit, ihr müsst nur einfach hinter mir hergehen.“ Einige der Ameisen glaubten ihm und gingen ihm hinterher, aber nicht unwesentlich wenige ignorierten die Ameise, die ja eigentlich ein Oberförster war, und sie liefen in den sicheren Tod.
Gott wurde Mensch. Gott hatte keine andere Wahl, mit uns zu kommunizieren. Von Mensch zu Mensch, auf gleicher Ebene. Er kam, um uns vor dem Tod zu bewahren. Wurde klein, um uns zu retten. Alle scheinbaren „Behinderungen“ Gottes (nachzulesen im Alten Testament) hatten nicht das Ziel, uns zu ärgern, zu stören und zu behindern, auch wenn sie vordergründig so aussahen und wirkten. Sie hatten das Ziel, uns wach zu machen für die Realität, uns zu retten vor dem Tod.
Aus Arno Backhaus: Bibel dir deine Meinung.