Sonntag, 25. Mai 2008
Rundbrief Nr.3
hier auf diesem link koennt ihr dann meine Rundmail online anschauen!
lg Benni
Donnerstag, 27. März 2008
2 Welten
Krasse Fakten:
Glaube in Deutschland an die Auferstehun von Jesus
Glaube an das ewige Leben
Glaube an das ewige Leben (Jung Alt)
Die Deutschen und ihr Glaube an Gott
Wer ist der Teufel?
Die Interessen junger Menschen in Deutschland
Der Hausbau
Der Bau ist jetzt schon einiges fortgeschritten. Die meiste Arbeit erledigen bei uns die Schueler an diesem Haus. Sie arbeiten echt tuechtig und haben es zum Teil auch echt gut drauf! So langsamm werden die Waende innen immer schoener und der Herd wurde auch schon installiert! Auf dem oberen Bild sieht man ganz rechts den Architekt (Adriano), der in der Mission mitarbeitet. Er ist verheiratet mit Elke, der blonden Frau mit dem grauen T-shirt, die an der Tuere steht. Die beiden erwarten gerade ein Kind. Die andere juengere Dame ist Marina, sie ist kuerzlich umstationiert worden von Reciefe (dem Projekt LEVANTE) zu uns.
Unser Billiardtisch
Meine Tätigkeit
Sonntag, 24. Februar 2008
Samstag, 23. Februar 2008
Zimmereinrichtung


Spielewoche im Januar



Schlangenjagd
Hier ein mal ein paar Bilder zu dem ganzen Spektakel!



Donnerstag, 24. Januar 2008
Silvester und Urlaub!
Vom 30.12 bis zum 8.1.2008 Habe ich dann mein ersten Urlaub in Brasilien verbracht. Mein Bruder Johannes kam von Deutschland nach Fortaleza. Dort haben wir zusammen in das neue Jahr gefeiert! Nebenbei wuensche ich allen noch ein Gutes Neues Frohes Jahr und Gottes grossen Segen! Dort waren wir dann auf einem Open Air Festival mit der beruehmtesten Forro Band namens "Chiclete com Banana" aus Brasilien. Der Musikstil ist ein typischer Musikstil fuer Brasilien und wir haben das Fest sehr genossen! Kurz nach 12 kam dann auch schon das Feuerwerk und wie man schoen auf dem Bild sehen kann!
Nach Silvester sind wir dann in ein schoenes kleines Turistendorf (Jericoacoara) gefahren, ungefaehr 6 Stunden suedlich von Fortaleza.
Dort haben wir dann die restlichen Tage an einem Wunderschoenen Strand mit wunderschoenem Wetter verbracht! Die Hinfahrt war zum Schluss uebrigens nur noch per Allradbus moeglich weil die restlichen 20 km Alles nur Sand war. Zum Schluss dann noch ein Bild von mir im Schwimmingspool in unserem Hotel!
Weihnachtsfeier

Endlich kann ich mich mal wieder um mein Blog kuemmern! Als erstes muss ich ein mal die ganzen Weihnachtsbilder hinzufuegen... Es gab auch einiges zu festen... Das erste Fest war das Fest der Voluntarios (Freiwilligen) Dort wurden alle Freiwilligen eingeladen um an einem Festessen teil zu nehmen. Danach kam auch das Kinderfest in der CENA dort wurden die Kinder aus der Nachbarschaft eingeladen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte …
Kam der Oberförster in den Wald und sah, dass seine Ameisen auf Wanderschaft zu einem großen Gebirgsbach waren. ER hatte Angst um sie, dass sie in den Tod liefen, schließlich waren sie für die Ökologie des Waldes unabdingbar. So stellte er der ersten Ameise seinen Fuß in den Weg, um sie zu „bremsen“. Doch die Ameise wusste damit nichts anzufangen und lief darüber weg. Für sie war „Fuß“ etwas Unbekanntes und in der Größe auch etwas Bedrohliches, schließlich waren ihre Gehwerkzeuge ganz anderer Art und viel überschaubarer. Der Oberförster geriet in Panik und merkte, dass die Ameisen nicht verstanden, was er bezwecken wollte. Er legte einen großen Stein auf den Weg, um ihn weiter abzusperren. Doch auch der Stein hinderte die Ameisen nicht daran, ihren Weg zum Bach fortzusetzen (sie wussten ja noch nicht, dass sie auf den Tod zuliefen …). Sie wunderten sich nur, dass es plötzlich kalt unter ihren Füßen wurde, bedingt durch den großen Stein, und sie einen „Umweg“ laufen mussten.
Da sah der Oberförster keinen anderen Ausweg mehr, um seine Ameisen vor dem Ertrinken zu retten, als selbst Ameise zu werden. Sofort sprach er die erste Ameise an: „Stopp, bleib stehen! Ich bin der Oberförster und habe die Übersicht. Wenn ihr hier weiterlauft, lauft ihr direkt in den Bach und somit in den sicheren Tod.“
„Ha, ha“ lachten da einige Ameisen. „Du bist eine Ameise wie wir und nicht der Oberförster, das ist doch nun ganz eindeutig zu sehen. – „Doch, ihr müsst mir glauben, ich will doch nur euer Bestes.“ – „Du spinnst ja!“ sagten da die Ameisen. „Nein, ich will euer Leben retten und euch den richtigen Weg zeigen! Habt ihr nicht gemerkt, dass ich euch meinen Fuß vorgesetzt habe und euch einen Stein in den Weg gelegt habe?!“ – „Du behinderst uns, legst uns Steine in den Weg, stellst uns deinen Fuß in den Weg und willst uns retten und helfen? Sag mal, du verkaufst und ja `schwarz´ für `weiß´ und nur weil wir Ameisen sind, fallen wir noch lange nicht darauf rein.“
„Doch, ihr müsst mir glauben. Ich bin zwar eine Ameise, aber eigentlich bin ich der Oberförster. Ich habe ja eine andere Wahl gehabt, als Ameise zu werden, weil ihr mich auf keine andere Art verstehen könnt. Wenn ihr mir folgt, führe ich euch in Sicherheit, ihr müsst nur einfach hinter mir hergehen.“ Einige der Ameisen glaubten ihm und gingen ihm hinterher, aber nicht unwesentlich wenige ignorierten die Ameise, die ja eigentlich ein Oberförster war, und sie liefen in den sicheren Tod.
Gott wurde Mensch. Gott hatte keine andere Wahl, mit uns zu kommunizieren. Von Mensch zu Mensch, auf gleicher Ebene. Er kam, um uns vor dem Tod zu bewahren. Wurde klein, um uns zu retten. Alle scheinbaren „Behinderungen“ Gottes (nachzulesen im Alten Testament) hatten nicht das Ziel, uns zu ärgern, zu stören und zu behindern, auch wenn sie vordergründig so aussahen und wirkten. Sie hatten das Ziel, uns wach zu machen für die Realität, uns zu retten vor dem Tod.
Aus Arno Backhaus: Bibel dir deine Meinung.
Samstag, 8. Dezember 2007
Bilder
Die Tierfotos sind sehenswert!!!!!!
http://www.sticher.de/blog/
Sonntag, 2. Dezember 2007
5 Stunden am Freitag
Kurz vor der CENA unserem Missionsgebaude sitzen dann die Obdachlosen und warten auf das Essen. Die Schlange wird immer groesser und es versammeln sich immer mehr. Man sieht viele kranke Menschen. Jugendlich bei denen zum Teil ein Fuss fehlt oder Erwachsene mit einer zerbrochenen Schulter, weil er irgendwo gestuerzt ist oder eine Schlagerrei hatte und sie auf ihn eingetreten haben. Danach ging er hoechstwahrscheinlich nicht zum Krankenhaus, weil man dort nicht immer Hilfe findet. Es besteht zwar eine Behandlungspflicht aber die wird nicht so ganz ernst genommen. Andere Personen haben im Gesicht auf dem Ruecken oder auf der Schulter irgendwelche Narben von Messerstechereien oder Einschussloechern. Dass erinnert mich wieder an einen von unseren resozialisierten Obdachlosen, der auf unserer Missionseinrichtung im Dschungel wohnt. Der hat mir einmal seine Narben gezeigt und mir seine Geschichte erzaehlt. Nur kurz kommen mir die Bilder in den Sinn wie ich es mir vorstelle, wie er seine eigenen Gedaerme in der Hand haelt und so ins Krankenhauseingeliefert wird. Er wurde ein mal am ganzen Bauch aufgeschlitzt wegen irgendeiner nichtigen Streiterei. Des weiteren hat er mir noch seine Einschusswunden gezeigt, die ebenfalls nur knapp an den lebenswichtigen Organen vorbeigingen. Jetzt glaubt er mittlerweile an Gott und ist schon seit 5 Jahren clean von jeder Droge. Er freut sich sehr, dass wir hier sind und den Menschen hier mit brasilianischer Zusammenarbeit helfen!
Das naechste Bild stellt sich mir in den Weg ein Jugendlicher in meinem Alter der nachts immer vor unserem Haus liegt und Crack raucht. Er hat eine offene Platzwunde an seinem Oberarm, diese Wunde kommt wohl von letzter Nacht von irgendeiner Schlaegerei im foelligen Delirium.
Ich gehe weiter und denke ueber meine Gefuehle und merke, dass ich trotz des ganzem was ich auf diesem Weg gesehen habe ich froehlich und zufreiden bin. Ich merke das es wirklich Spass macht den Menschen zu helfen und ihnen von Gott zu erzaehlen. Ich merke, dass man eine innerliche Ruhe bekommt und man sich wieder freut die Kueche zu betreten um mit den Missionaren weiterzukochen.
Gegen halb drei werden die Tueren dann geoeffnet und es kommen so ungefaehr 120 Obdachlose die zuerst ein Essen bekommen das meistens aus ein bisschen Wurst, Reis und Bohnen und Kartoffeln oder anderem Gemuese besteht. Die Leute lassen ihre Namen bei uns in der Liste eintragen und setzen sich in der Halle auf den Boden oder auf Stuehle. Dann bekommen sie eine Andacht die sie gerne entgegennehmen. Ob sie Jesus aber als ihren Retter akzeptiert haben ist hier aber weniger klar. Der groesste Teil ist so oder so fast am Einschlafen. Die letzte Nacht steht ihnen noch schwer ins Gesicht geschrieben. Danach duerfen wir ihnen das Essen austeilen. Die meisten Bedanken sich ganz hoeflich und wollen danach eine zweite Portion, die dann auch ausgeteilt wird. Die Halle fuellt sich mehr und mehr mit dem Gestank der Strasse und es stink nach kurzer Zeit so krass wie auf jeder Muellhalde. Man gewoehnt sich aber so langsam an den Geruch und ignoriert ihn dann einfach. Danach koennen die Obdachlosen eine Dusche nehmen und dann gehts fuer uns schon wieder ans Putzen. Manchmal kommt es vor, dass wir Vekalien vom Boden auf den Duschen aufputzen muessen, weil sie sich einfach nicht beherschen koennen und Alles waehrend dem Duschen auf den Boden lassen.
Im Ganzen kann ich dann immer sagen bin ich froh, dass ich hier nur ein Jahr bin, denn wenn man dieses Bild Tag fuer Tag ueber mehrere Jahre sieht, glaube ich das man ganz schoene Schaeden davontragen kann. Die Personen sind zwar zum groessten Teil zwar immer froehlich drauf, das liegt aber meist nur an der Ueberdosis von Glueckshormonen die noch im Koerper vorhanden ist von irgendeiner Droge.
Das war ein Tag ganz normal der Ausschnitt geht ueber 5 Stunden. Vielleicht kann ich ein mal noch schreiben wie es aussieht wenn man nachts auf die Strasse geht aber das dauert wahrscheinlich noch ein bisschen!
Mittwoch, 21. November 2007
Die Reise zu den Indianern

Nach einigen Stunden Fahrt waren wir im Nirgenddwo in der Naehe der Grenze von Paraguay! Die Landschaft ist Atemberaubend schoen und man kann sich das so vorstellen, dass man in Afrika sei.jetzt komme ich dazu euch von meiner Reise zu den Indianern zu berichten. Als erstes ein mal die Hinfahrt... Die war sehr lange. Zuerst sind wir 1,5 Stunden mit dem Flugzeug von Sao Paulo aus nach Campo Grande und von dort aus Richtung Paraguay Nach 8 Die Flora und Fauna ist wie in der Trockensavane. Wir haben eine Menge Bilder gemacht, die ich oben in einem Exrapost nur mit
Bildern veroeffentlichen werde. Nun zu den Indianern.lernen, die bei den Indianern gesprochen wird in dieser Region. In dem Gottesdienst haben die Kinder ein Lied gesungen und dazu Bewegungen gemacht, das kann man auf dem naechsten Foto sehen.Am ersten Tag, also am Sonntag war fuer uns gleich mal ein Gottesdienst und wir durften die Sprache Guaranie kennen (Das erste Foto zeigt die Kirche mit den Insassen) Der Indianerstamm von der Mission wo wir waren hat ungefaehr 4000 Stammesmitglieder.
Man kann sich das leider nicht mehr so vorstellen wie man sich wirkliche Indianer vorstellt. Die Indianer haben alle schon westliche Kleidung an und benuetzen zum teil auch schon Elektrizitaet. Wobei Elektrizitaet nicht bei jedem Haus zu finden ist. Die Stammesmitglieder leben nicht alle dicht aufeinandergedraengt sondern immer in einem Abstand von ca. 200-400 Metern Dort gibt es dann immer 1-5 Haeuser, die von einer Familie bewohnt werden. Auf dem dritten Bild sieht man ein Typisches Indianerhaus. Die Indianer sind ganz schoen schuechtern.
Wenn man ihnen zugewunken hat, dann haben sie gewartet, bis man fast aus dem Sichtbild war und dann haben sie zuerst zurueckgewunken. Oder wenn man mit ihnen geredet hat, haben sie immer ganz verlegen nach unten geschaut. Was ich sehr interessant fand war, dass die Indianer zwar Portugiesisch verstanden, es aber nicht geredet haben. Dies dient zum schutz vom aussterben der Sprache. Am zweiten Tag sind wir mit einem Maultier und einer "Kutsche" zu einem Indianer haus gefahren. Das dritte Bild zeigt dieses Indianerhaus. Rings um die Hauser dort waren Felder fuer die Nahrungsproduktion. An diesem Haus
wurden Mais, Manjok, Melonen und Kuerbise angepflanzt. Ein Indianer war gerade auf dem Feld und hat das Unkraut gerupft. Duschen waren gar keine Vorhanden und es lag hin und wieder mal ein Stueckchen Plastik auf dem Boden. Dies kommt davon, dass sie sich Lebensmittel in den Stadten kaufen und keinen Muellabfuhr haben oder so etwas in der Art dann wird es auf den Boden geschmissen. Normalerweise wuerde es ja auch verotten aber bei Plastik dauert das nun mal laenger :D! Dort an den Haeusern wo wir wa
ren haben wir die Indianer eingeladen zu einem Bastelkurs, der eigentlich unser Grund war fuer unser kommen. Am naechsten Tag sind dann schon einige Kinder mit Eltern gekommen und waren bereitwillig etwas zu lernen. Nach ersten Konntaktaufnahmen wurde dann auch gleich losgebastelt wie man auf dem Bild gut sehen kann. Es haben sich ueberall kleinere Gruppen gebildet in denen die Kinder und erwachsenen Armbaender oder Ketten fuer sich anfertigten. An einem Abend konnten wir von dem Zuckerrohr, dass das Missionarsehepaar angepflanzt hat gleich mal gebrauch machen und haben und mit der Pressmaschiene Zuckerrohrsaft gepresst! Zuerst haben wir uns die geeigneten grossen Stangen ausgesucht und dann mit dem Messer abgeraspelt. Danach konnte der Saft einfach so rausgepresst werden. Sehr suess und sehr lecker!
An einem anderen Tag waren wir in Paraguay und haben uns die Grenzstadt angeschaut. Die war aber auch nicht aners als eine brasilianische Kleinstadt. Auf der Strasse fuhren nicht nur Autos sondern auf Kutschen herum das war genz schoen spassig mit anzuschauen! Auf dem Bild sieht man das der Pastor ganz schoen verschwitzt ist, das kam davon, dass er zuvor mit den Indianern Fussball gespielt hat. Bei denen aber nicht 11 Mann gegen 11 Mann gespielt haben sondern einfach so viele, wie
auf das Spielfeld gepasst haben und anwesend waren. Die Strasse, an der die Mission gebaut war, ist laut des Missionars die groesste Drogenimportstrasse von Brasilien. Sieht ganz harmlos aus und man denkt sich gar ncihts dabei aber es werden zum Teil ganz schoen harte Kontrollen durchgefuehrt. Alle Drogen koennen aber nie Herausgefischt werden, weil den Drogenhaendlern immer wieder neue Tricks einfallen. Ansonnsten haben wir noch einen wunderschoenen Wasserfall besucht und viele Sonnenuntergaenge Fotografiert. Und eine Tiere gesehen! Mehr Bilder gibts auf dem naechsten Bilderpost!


Rundbrief
http://docs.google.com/Doc?id=dd9cpv5v_0hd64g3
Wer in Zukunft den Rundbrief direkt im Postfach haben moechte, der kann mir eine E-Mail senden und ich werde ihn in meine Listen aufnehmen!
Freitag, 9. November 2007
Gefuehle


Skyline von Saõ Paulo
So jetzt hab ich mal wieder Zeit ein paar neue Eintraege auf meinem Blog zu machen. Mittlerweile habe ich echt schon viel erlebt. Heute war ich das erste mal auf einem Hochhaus Namens Banespa. Wir hatten eine sehr gute Aussicht, weil es in den Letzten Tagen sehr viel geregnet hat, konnte man heute weit sehen. Normalwerweise waeren die ganzen Fotos ein bisschen trueber und dunkler vor lauter Smog. Hier erkennt man erst so richtig, in was fuer einer Welt man hier eigentlich lebt. Mir viel es schwer diese Dimensionen mir vorzustellen. Man sieht auf dem
Turm bis zu 40 km Weit und weit und breit sind nur Hochhaeuser! Der Turm ist 161 Meter hoch und man kann oben in alle Himmerlsrichtung schaun und ueberall ergibt sich ein gleiches Bild: Haus an Haus. Das naechste Bild zeigt das Verkehrsmittel der Reichen Leute. Hier in Sao Paulo gibt es sehr viele Helicopter, weil es auf der Strasse zum einen Gefaehrlich ist und zum anderen einfach schneller geht. Letztens sind drei Hubschrauber abgestuerst und danach noch ein Flugzeug. Das war gar nicht so weit weg von unserem Missionsgebaeuede.
Auf dem Fotos danach kann man gut erkennen, wie die Sonne Scheint und da war es auch ganz schoen warm. Jetzt im moment Regnet es, das Wetter aendert sich heir echt so schnell. Kalt ist es aber trotzdem nicht man kann immer noch mit kurzer Hose rumlaufen. Zum Schluss von diesem Post zeige ich euch noch ein paar Nachtbilder die Sebastian von einem Haus ganz in der Naehe der CENA gemacht hat! Auf dem einen Nachtbild kann man das Missionsgebaeude CENA erkennen. Man volgt der Strasse, bis ein Haus mit einem Vorhof kommt. Man kann es auch so beschreiben, unter dem einen Hellen lich senkrecht nach unten und dann trifft man auf den Vorhof. Das Haus anschliesend zum Vorhof und nach dem Vorhof ist das Missionsgebauede das hier auch "Casa amarela"
(gelbes Haus) unter dem Volksmund genannt wird.










